Hof Ruhnow-Thieße Naturnahe Rinderzucht!

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Bisons

Bisons

Der Bison ist ein tagaktives Tier mit dichtem, dunkelbraunem Fell, das den Buckel des Vorderkörpers überzieht. Das Winterfell ist dichter und dunkler, im Sommer wechselt es zu einem helleren und dünneren Fell. Der beim Männchen bis zu 3,80 Meter und beim Weibchen bis zu 2,40 Meter lange Körper trägt einen dreieckförmigen Kopf mit den kurzen, gebogenen Hörnern und einem kräftigen Bart, der bis zum Hals reicht. Beim Statuskampf innerhalb der Herde setzt der Bison seine Hörner ein, um die Rangfolge zu klären.

Die durch den mächtigen Brustkorb auffallenden männlichen Tiere erreichen ein Gewicht von bis zu 900 Kilogramm (weibliche Tiere die Hälfte) und sind damit die größten nordamerikanischen Säugetiere. Trotz seines hohen Gewichtes erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und ist ein guter Schwimmer. Der hohe Auftrieb lässt die Tiere beim Schwimmen weit aus dem Wasser ragen.

Der Bison ernährt sich allgemein von Pflanzen. Darunter sind Gräser wie das Büffelgras, Kräuter, Moose und Flechten. Er benötigt zum Überleben wesentlich weniger Wasser als Rinder (bzw. verwertet es besser) und ist im Gegensatz zu Rindern temperaturresistent bis ca. minus 40 Grad Celsius (Rinder nur bis ca. minus 15 Grad Celsius).

Herkunft

Im 16. Jahrhundert lebten gemäß Schätzungen 25-30 Millionen Bisons in Nordamerika; Ende des 19. Jahrhunderts verblieben wenige Hundert. Nach der Ankunft der Weißen begann eine massenhafte Vernichtung. Rekonstruktionen zufolge töteten indianische wie weiße Jäger allerdings bis 1870 nur so viele Bisons, wie sie für ihren eigenen Bedarf benötigten.

Dank der Gründung des Yellowstone-Nationalparkes im Jahr 1872 erhielten die Bisons noch rechtzeitig ein Rückzugsgebiet. Seit dem 15. Januar 1883 war die Jagd der meisten Tiere im Park verboten. Wilderei stellte jedoch ein großes Problem dar, auch nachdem die US-Army in Fort Yellowstone 1886 die Betreuung des Parks übernahm. 1894 lebten in ganz Nordamerika noch rund 800 Exemplare, etwa 200 davon in Yellowstone als die letzten freilebenden Bisons der Vereinigten Staaten.

Fleisch-Qualität

Bisonfleisch erfüllt höchste Qualitäts- und Gesundheitsansprüche und gehört damit zweifellos an die Spitze aller Fleischarten. Es ist von allen Sorten das cholesterin- und fettärmste Fleisch. Es hat nur einen geringen Wasseranteil und kürzere Fasern und daher bessere Gareigenschaften. Trotz des intensiveren Geschmacks schmeckt es aber nicht wildähnlich.

Bisonfleisch ist durch seinen einzigartigen edlen Geschmack für fast alle Fleischgerichte geeignet und selbst Spitzenköche kommen bei der ersten Begegnung mit Bisonfleisch aus dem Staunen nicht heraus.

Das Fleisch unserer Tiere findet zur Grillsaison als Steak, Bison-Burger oder Brat-, und Currywurst viele Liebhaber. In der Küche werden Filet, Roastbeef, Braten, Gulasch oder Rouladen sehr geschätzt.

Haltung

Unsere Bisons grasen ganzjährig in der Natur. Aufgrund ihrer Herkunft und Art benötigen sie selbst bei tiefsten Temperaturen keinerlei Stallungen. Erwachsene Tiere haben eine Kältetoleranz von bis zu -40°C, Jungtiere bis zu -30°C.

 

 

Fütterung

Im Winter wird Heu und Grassillage von betriebseigenen Flächen zugefüttert.

Kraftfutter und Maissilage finden keine Verwendung bei der Fütterung unsere Bisons.

für 2 Personen

Rezept A

  • Zutat 1
  • Zutat 2
  • Zutat 3

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